Die 3 Tools, die du wirklich brauchst!

Die 3 Tools, die du wirklich brauchst (und welche du ignorieren kannst)

Hand aufs Herz: Wenn man anfängt, sich mit Online Marketing zu beschäftigen, fühlt man sich wie in einem digitalen Baumarkt. Überall gibt es glänzende neue Tools, Software-Abos für 97 € im Monat und „Must-haves“, ohne die angeblich gar nichts geht.

Ich verrate dir heute ein Geheimnis: Am Anfang brauchst du fast nichts.

Als ich gestartet bin, habe ich den Fehler gemacht, Geld für Software auszugeben, die ich erst Monate später wirklich verstanden habe. Damit dir das nicht passiert, zeige ich dir heute die „Heilige Dreifaltigkeit“ meiner Affiliate-Ausrüstung.

1. Eine solide Basis (Dein Blog/Hosting)

Ohne eigenes „Zuhause“ im Internet bist du nur Mieter auf Plattformen wie Instagram oder TikTok. Wenn die morgen dein Konto sperren, ist dein Business weg. Ein einfacher Blog mit WordPress ist dein Fundament. Es muss nicht teuer sein – ein paar Euro im Monat für ein vernünftiges Hosting reichen völlig aus.

Champion-Tipp: Nutze ein Hosting, das einen guten Support hat. Nichts ist nerviger, als wenn die Seite down ist und niemand hilft.

2. Ein Tool für das Design (Canva)

Du hast meine Pins gesehen? Ich bin kein Grafikdesigner. Ohne Canva wäre ich aufgeschmissen. Hier erstelle ich alles: Pinterest-Grafiken, das Cover für meine Checkliste und sogar Blog-Bilder. Die kostenlose Version reicht für den Start oft aus, aber die Pro-Version spart dir unfassbar viel Zeit (Stichwort: Hintergrund entfernen mit einem Klick).

3. E-Mail-Marketing (Dein wertvollstes Asset)

Du hast es sicher schon gehört: „Das Geld liegt in der Liste.“ Es stimmt. Deine E-Mail-Liste ist der einzige Ort, an dem du deine Zielgruppe jederzeit erreichen kannst, ohne vom Algorithmus abhängig zu sein. Hier sammelst du die Leute ein, die deine Checkliste herunterladen. Ich nutze dafür ein Tool, das einfach zu bedienen ist und bis zu einer gewissen Nutzerzahl oft sogar kostenlos ist.

Was du (noch) NICHT brauchst:

  • Überteuerte Tracking-Software (Excel reicht am Anfang).

  • Ein High-End-Mikrofon oder eine 4K-Kamera (dein Smartphone ist besser als du denkst).

  • Bezahlte Werbung (wir nutzen Pinterest für kostenlosen Traffic!).

Mein Rat an dich:

Starte schlank. Investiere dein Geld lieber in Weiterbildung oder in Tools, die dir wirklich Zeit sparen. Das Ziel ist es, so schnell wie möglich die ersten Provisionen zu verdienen, statt nur monatliche Fixkosten anzuhäufen.

Du willst wissen, wie du diese Tools Schritt für Schritt einrichtest? In meiner kostenlosen Affiliate Checkliste habe ich dir eine Liste mit meinen persönlichen Favoriten zusammengestellt – inklusive der Setups, die mich zum Affiliate Champion gemacht haben.

 

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